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Stefan Marcec, lic. phil. I



Ausbildungen


Akademisch

 

  • Studium der Humanmedizin, Universität Zürich

  • Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich, Abschluss mit Lizentiat.

  • Diplom fürs Höhere Lehramt (Gymnasiallehrer), Universität Zürich

 

 

 

Psychologie und Energiearbeit



  • Weiterbildungen in EFT und weiteren Disziplinen der energetischen Psychologie (BSFF und TAT) im In- und Ausland

  • Transaktionsanalyse (Tiefenpsychologie nach Eric Berne) bei Jürg Schläpfer und Dr. Hans Joss, Zürich/Bern 

 

 

 

 

Kampfkunst / Körperarbeit

 

  • Judo, Karate und Aikido bei diversen Lehrern

  • Ninjutsu , japanische Kampfkunst, bei Masaaki Hatsumi, Noda shi (Japan)

  • Pammachon, universale Kampfkunst bei Kostas Dervenis, Athen (Griechenland)


 



Tätigkeiten

 

Pädagogisch


 

  • Lehrtätigkeiten auf Sekundarstufe I und an diversen Berufsschulen

  • Gymnasiallehrer für Deutsch und Philosophie

 

 

Seminarleitung


  • 2011/12 EFT für bfi, Zürich
  • 2011 EFT für das Personalamt der Stadt Bern
  • Seit 2010 Security Ausbilder in Luzern (Deeskalationstraining)
  • 2010 EFT am Rückenschmerzkongress in Nottwil
  • 2010 Anti Stress Seminar für die Freiwillige Feuerwehr Zug
  • Seit 2009 EFT Seminare für Gymnasiallehrpersonen (Psychologie und Pädagogik)
  • Seit 2009 EFT Seminare & Trainings für Jugendliche
  • 2008 EFT Workshops für SBB
  • Seit 2007 EFT Seminare in Zürich
  • 1991 – 2005 Kampfkunstseminare im In- und Ausland (Deutschland, Österreich, Belgien, USA…)

 

 

 

Der Mensch in seiner absoluten Einzigartigkeit steht im Zentrum meines Interesses, meiner Arbeit und meiner Passion.
„Ich liebe den Menschen“ antwortete ich kürzlich auf die Frage einer Studentin, wieso ich den Lehrberuf ergriffen hätte. Nur wer den Menschen liebt, kann auch erfolgreich Menschen unterrichten, trainieren, coachen und bilden.
Meine heutige Tätigkeiten als Trainer und Coach sind das Resultat einer über 30jährigen Lehrzeit, die für mich lange nicht ihren Abschluss gefunden hat, denn wer aufhört hört bekanntlich auch auf zu leben…
Von dem Moment an, wo ich lesen konnte, waren Bücher meine ständigen Wegbegleiter. Fast endlos tauchte ich in literarische Welten ein, fasziniert von den Lebensgeschichten und den damit verbundenen Schicksalen verschiedenster Menschen. Zudem entdeckte ich früh ein Gebiet, welches heute sehr populär geworden ist: asiatische Kampfkünste. Bald schon erkannte ich die Möglichkeiten, welche diese Art von Training bietet – Persönlichkeitsentwicklung durch Schulung von Geist und Körper.
Durch diese Disziplinen stiess ich im Teenager Alter aufs bioenergetische Weltbild. Die bei allen alten Kulturen vorhandene Annahme, dass wir mehr sind als solide Materie, die von einem ihr unabhängigen Geist gesteuert wird, begegnete ich mit grossem Interesse aber auch äusserster Skepsis:
Mitte der 80er Jahre wurden selbst heute etablierte Methoden wie TCM (traditionelle chinesische Medizn) von den meisten Menschen als Humbug oder einfach „Esoterik“ abgestempelt.

Während meiner „Lehrjahre“ verbrachte ich immer wieder Zeit in Japan einem der Ursprungsorte fernöstlicher Künste. Dort fiel mir auf, dass alle meine Lehrer nicht nur die Kunst des Kämpfens beherrschten, sondern auch versierte Heiler waren.
Über diese Erfahrungen fand ich Zugang zu energetischen Heilmethoden und schliesslich zu EFT und der energetischen Psychologie, die mich in ihrer Konzeption, Bandbreite und Wirksamkeit sofort überzeugten. Eine weitere Ausbildung in Tiefenpsychologie (Transaktionsanalyse nach Eric Berne) sowie die Arbeit mit den chinesischen Methoden (Qi Gong und Tai chi chuan) festigten den Entschluss, mein über Jahrzehnte erworbenes Wissen durch Seminare, Training und Einzelcoaching an möglichst viele Menschen weiterzugeben, da ich einerseits durch meine pädagogische Ausbildung und breite Erfahrung die nötigen Werkzeuge dafür mitbringe, andererseits aber das Vermitteln von Wissen als meine wahre Berufung ansehe.
Bei den vermittelten Inhalten, ob EFT & energetische Psychologie, Kampfkunsttraining oder Einzelcoaching geht es mir immer um dasselbe:
Den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit wahrzunehmen und dementsprechend auch „Instrumente“ zu bieten, die auf allen Ebenen (Körper, Geist und Seele) greifen.


Meine Arbeit als Gymnasiallehrer wird von folgenden Eckpfeilern getragen:

  • Gegenseitiges Vertrauen
  • Respekt für den Einzelnen und seine Weltsicht
  • Begeisterung für das Fach vermitteln
  • Transparenz und Klarheit beim Lehren



Und genau dies ist auch die Basis sowohl meiner Seminare, Trainings wie auch meiner Einzelcoachings.
Einerseits kann ich durch meine breite didaktische Erfahrung die Kursteilnehmenden mit Rücksicht auf ihr eigenes Weltbild „abholen“ und die Materie in klaren Strukturen vermitteln, andererseits sehe ich in der Fähigkeit mein Gegenüber für Neues zu begeistern eine meiner Stärken.
„Die Wahrheit liegt IMMER bei der Klientin,
respektive beim Klienten“
In diesem einfachen Satz, der mein Leitbild für Einzelcoachings darstellt, spiegelt sich die Philosophie von Internalwork wieder. Überzeugungsversuche seitens des Coachs stellen unter Umständen nur zusätzliche Hindernisse dar - anstatt Blockaden zu lösen, entstehen neue. Als Begleiter helfe ich der Klientin/dem Klienten ihre/seine Worte und die dadurch ausgedrückten Gefühle, Glaubensgrundsätze und Werte in eine plausible Reihenfolge zu bringen um dann mit EFT und verwandten Methoden der energetischen Psychologie die anstehenden Hindernisse aufzulösen. Denn wahre Veränderung kann nur jeder Mensch selber bewirken und der Angelpunkt dazu ist das eigene Innenleben – in diesem Sinne: Internalwork.